NordiQ übersetzt offene Satellitendaten in belastbare Nachweise — für Lieferketten, die EUDR-konform sein müssen, und für Moorflächen, deren Wiedervernässung sich beziffern lassen soll.
Die meisten Umweltpflichten scheitern nicht am fehlenden Wissen, sondern an fehlender Nachweisbarkeit. Wo sich ein Sachverhalt messen lässt, entsteht Verpflichtung — wo Messbarkeit fehlt, verdampft sie. NordiQ arbeitet an genau dieser Schwelle.
Beide Leistungslinien stehen auf derselben Wurzel: offene Satellitendaten, kalibriert mit realen Referenzwerten — kein Modell allein, sondern ein geprüfter Messwert.
Radar-Rückstreuung, wolkenunabhängig, alle 6–12 Tage — die Grundlage für Flächenveränderung und Grundwasserstand-Proxys.
Vegetationsindizes (u. a. NDMI) als unabhängige Validierungsebene auf Pixelebene.
Klimatischer Kontext für Wasserbilanz und Verdunstungsschätzung als Hintergrundkorrektur.
Abgleich mit realen Referenzdaten — kein Literaturwert, sondern ein kalibrierter Messwert pro Fläche und Zeitraum.
Dieselbe satellitengestützte Auswertung, angewendet auf zwei unterschiedliche Nachweispflichten.
EUDR-Nachweis per SAR-Auswertung — plot-genau, wolkenunabhängig, ergänzt um Risikodimensionen jenseits der Entwaldung.
Bereich öffnen →Grundwasserstand, Vegetationsstress und CO₂-Bilanz aus Satellitendaten — Wiedervernässung, die sich nachweisen lässt.
Bereich öffnen →Jahrzehntelange Fertigungs- und Prozesskenntnis verbindet Satellitensignal mit betrieblicher Realität — nicht nur Anomalie-Erkennung.
NordiQ verarbeitet Rohdaten selbst, statt Selbstauskünfte oder Nachrichtendaten zu aggregieren.
Standort Løgumkloster, an der dänisch-deutschen Grenze. Persönlicher Kontakt im DACH-Raum und in Süddänemark.
Abrechnung nach Standort, Fläche oder Cluster — kein Seat-Modell. Wir klären gemeinsam, was zu Ihrer Lieferkette oder Ihrer Fläche passt.