Für Förderanträge, Zertifizierung und Monitoring braucht Wiedervernässung einen kalibrierten Messwert — keine Modellannahme. NordiQ liefert ihn aus Satellitendaten, abgeglichen mit realen Pegeln.
Moorschutz- und Wiedervernässungsprojekte brauchen für Förderung, CO₂-Zertifizierung und Berichtspflicht einen belastbaren, flächenbezogenen Nachweis — nicht nur Literaturwerte pro Moortyp.
Der Trockenfront-Stand entscheidet über die CO₂-Bilanz eines Moores — flächendeckende Vor-Ort-Messung ist aber teuer und punktuell.
Viele Berichte rechnen mit IPCC-Standardfaktoren pro Moortypklasse — ohne flächenspezifischen Beleg für die tatsächliche Entwicklung.
Wiedervernässung wirkt langsam. Ohne kontinuierliche Zeitreihe lässt sich der Erfolg eines Projekts kaum objektiv zeigen.
Vier Ebenen, kombiniert zu einem flächenhaften, satellitenkalibrierten Trockenfront-Tiefenwert pro Fläche und Jahr.
Rückstreuungsanomalien als Indikator für den wandernden Trocknungsspiegel — flächenhaft, wolkenunabhängig, monatliche Zeitreihe möglich.
Feuchtigkeitsindex als unabhängige Validierungsebene auf Pixelebene.
Wasserbilanz und Verdunstungsschätzung als Hintergrundkorrektur.
Umrechnung des Satellitensignals in eine quantitative Trockenfront-Tiefe (cm) — Eingangsgröße für CO₂-Flussabschätzungen nach IPCC-Emissionsfaktoren.
Für die regulatorische Akkreditierung arbeitet NordiQ mit Partnern zusammen, die bodengestützte Punktmessungen liefern — der Satelliten-Proxy und der MRV-Bericht kommen von NordiQ, die Vor-Ort-Zertifizierung vom Partner. Ein Report, ein Ansprechpartner, zwei unabhängige Messebenen.
Teil derselben Methodik
Dieselbe satellitengestützte Auswertung nutzen wir auch für den EUDR-Nachweis in Lieferketten. Lieferanten-Risiko-Management ansehen →
Der Aufwand richtet sich nach Flächengröße und gewünschter Kadenz — wir kalkulieren gemeinsam anhand Ihres Projekts.